Nach einem Unwetter ist selten nur eine Scheibe betroffen — wir sichern der Reihe nach, das Dringendste zuerst.
Sturmschäden unterscheiden sich von anderen Glasbrüchen vor allem durch die Menge.
Ein herumfliegender Ast, ein losgerissener Sonnenschirm oder eine zugeschlagene
Terrassentür trifft selten nur eine Stelle: Oft sind mehrere Fenster, eine
Terrassenverglasung oder ein Wintergartenelement gleichzeitig
betroffen. Entsprechend wird der Einsatz geplant — wir verschließen zuerst das, was
die Wohnung offen lässt, und arbeiten uns dann zu den übrigen Stellen vor.
Bis wir da sind, gilt: Abstand halten. Nach einem Sturm hängen häufig noch lose
Scherben in Rahmen und Profilen, und wenn der Wind weiter drückt, lösen sie sich
unberechenbar. Stellen Sie nichts unter beschädigte Flächen und betreten Sie einen
Balkon mit gebrochenem Geländerfeld gar nicht mehr — dazu mehr unter
Glasgeländer. Fotografieren Sie den
Zustand, bevor aufgeräumt wird; das ist später nützlich, wenn der Schaden gemeldet
werden soll.
Beim Austausch lohnt ein zweiter Blick auf den Aufbau. Wo Wind und Wetter
regelmäßig hinkommen — Terrasse, Balkon, Wintergarten, exponierte Fassadenseite —
ist Verbundsicherheitsglas die robustere Wahl: Es bleibt bei Bruch
in der Öffnung stehen, statt herauszufallen. Wird die Scheibe ohnehin ersetzt,
lässt sich dabei auch der Wärme- oder Schallschutz verbessern, ohne dass der Rahmen
angetastet werden muss.
Nach einem Unwetter erreichen Sie uns rund um die Uhr unter
+43 660 4800165 — in allen 23 Bezirken.